Medienwirtschaft und Journalismus
Der Studiengang soll Absolventen und Absolventinnen
dazu befähigen, Managementfunktionen für Medienprojekte zu übernehmen. Diese
Funktionen umfassen die Planung (Analyse, Konzeption, Bewertung), Organisation,
Leitung, Betreuung, Durchführung und Kontrolle von Medienprojekten.
Voraussetzungen:
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Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife alternativ auch
allgemeine Fachhochschulreife. Ausserdem ein vierwöchiges
Vorpraktikum in einem studiengangsrelevanten Bereich, das zur
Einschreibung nachgewiesen werden muss.
Die vollständige
Zulassungsbroschüre finden Sie auf unseren
Hochschulseiten unter
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt nach einem hochschulinternen
NC. Die Bewerbung um einen Studienplatz wird direkt an die
Fachhochschule gerichtet, und zwar jeweils bis zum 15. Januar und
15. Juli eines Jahres (Zulassung zum Sommer- und Wintersemester).
Die
Unterlagen können im Internet heruntergeladen werden.
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Dauer:
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7 Semester Regelstudienzeit
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Studienfächer:
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In den Säulen
• Medien und Kommunikation
• Wirtschaft
• Journalismus
• Informatik
• Gestaltung
• Statistik / Recht
werden jeweils mehrere Module angeboten, die aufeinander aufbauend
die notwendigen Kenntnisse vermitteln. Dabei wird besonderer Wert
darauf gelegt, dass die Module stark untereinander verknüpft sind.
• „Medien und Kommunikation“: Kenntnisse über Medien,
Medienstrukturen, Mediengeschichte, grundlegende Basiswissenschaften
wie Soziologie und Psychologie und darüber hinaus Erkenntnisse und
Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft.
• „Wirtschaft“: Grundlagen für betriebswirtschaftliches Handeln mit
Schwerpunkt auf Medienwirtschaft, Medienmanagement und
Medienmarketing
• „Journalismus“: Vermittlungskompetenz, journalistische
Arbeitstechniken, interdisziplinär angelegte Medienprojekte.
• „Informatik“: ausgewählte Grundlagen der Informatik. Dies trägt
der Entwicklung Rechnung, dass Medienprojekte in allen Medien heute
fast ausschließlich digital umgesetzt werden.
• „Gestaltung“: Neben der inhaltlich-konzeptionellen Planung und der
technischen Umsetzung spielt bei Medienprojekten in den Bereichen
Print und Online (sowie Fernsehen) die visuelle Gestaltung eine
große Rolle. Wer Medienprojekte plant und betreut, muss „sehen“
können: Deshalb werden Grundprinzipien des Layouts, des Print- und
Online-Designs sowie der visuellen Kommunikation (Foto- und
Filmgestaltung) vermittelt.
• „Statistik“: Grundlagen, um die Erfolgs- und Qualitätskontrolle
auch umsetzen zu können - sowohl als Instrumente des Marketing als
auch zur publizistischen Qualitätskontrolle. Das Modul „Mathematik“
bildet dabei auch die Basis für die Wirtschafts- und
Informatik-Fächer.
• Medien- und Kommunikationsaktivitäten wenden sich an die
Öffentlichkeit und werfen dabei häufig auch juristische Fragen auf.
Sowohl das Wirtschaftsrecht spielt eine Rolle, für das das
einführende Modul „Recht“ ein Grundverständnis schaffen soll, als
auch Aspekte des „Medienrechts“.
Ganz bewusst wird ein umfassender Überblick angestrebt, keine
Vertiefung der einzelnen Fachgebiete. Absolventen/-innen sollen
nicht in erster Linie Programmierer/-innen oder Designer/-innen
werden, sondern sie sollen vielmehr als Manager/-innen die Arbeit
der an den Projekten beteiligten Fachleute planen, betreuen und
beurteilen können.
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Titel:
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Bachelor of Arts (B.A.)
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Studienformen:
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Vollzeitstudium,
Präsenzstudiengang.
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International:
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International anerkannter Abschluss,
Auslandssemester möglich.
Englisch als Pflichtfach, Französisch und Spanisch als freiwillige
Wahlfächer möglich.
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Ausblick:
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Managementfunktionen für Medienprojekte sind in einer Vielzahl
von Berufsfeldern relevant: Öffentlichkeitsarbeit und
Unternehmenskommunikation, Journalismus, Marketing
(Kommunikationspolitik, Customer Relationship Management, Event
Marketing), Medien-Produktion, PR-Beratung.
Mögliche spätere Arbeitgeber sind Verlage und Rundfunksender,
Werbe-, PR- und Medienagenturen, Produktionsfirmen sowie die
Öffentlichkeitsabteilungen von Unternehmen, Behörden und anderen
Institutionen. Das breit gefächerte Profil des Studiums bereitet
auch gut auf die Selbstständigkeit vor, die durch das zunehmende
Outsourcing im Medien- und PR-Bereich an Bedeutung gewinnt.
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Besonderheiten:
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In allen Modulen findet seminaristischer
Unterricht statt, das heißt, Rückfragen sind erlaubt und erwünscht.
Studieninhalte werden gemeinsam mit dem Professor oder der
Professorin erarbeitet. Daneben sind in den Vorlesungen
Übungsanteile enthalten oder Übungen finden zusätzlich zu
Vorlesungen statt, um das Gelernte zu vertiefen. Zu einigen
Veranstaltungen werden Tutorien angeboten, die auf freiwilliger
Basis besucht werden können, um eventuelle Wissens- oder
Verständnislücken zu schließen.
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Kosten:
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Pro Semester sind zurzeit
Gebühren in Höhe von insgesamt 713,43 € zu zahlen. Diese Summe setzt
sich zusammen aus dem Studienbeitrag in Höhe von 500 €, den
Beiträgen für Studentenwerk, AStA und Verwaltungskosten sowie der
Gebühr für das Semesterticket. Mit dem Semesterticket können Busse
und Bahnen im Nordwesten Niedersachsens kostenlos genutzt werden.
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Die Hochschule:
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Die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven mit etwa
10.000 Studierenden ist die größte FH in Niedersachsen. Sie besteht
aus den 5 Studienorten in Emden, Elsfleth, Leer, Oldenburg und
Wilhelmshaven. Der Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ gehört
zum Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen am Studienort
Wilhelmshaven.
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Weitere Infos:
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www.fh-oow.de
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